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... Charlie wehrte mit überlegener Miene das hingehaltene Schreibinstrument ab: «Ich schreibe nur mit meiner eigenen Goldfüllfeder.» Sämtliche Taschen absuchend, förderte er eine reiche Sammlung kleiner, nützlicher Gegenstände, zumal solche der Morgentoilette, zutage, unter anderem ein praktisches Taschenessbesteck, bestehend aus Gabel-Löffel-Messer, eine sinnreiche Unverrichteter Dinge liess er den Füllfederhalter in den Papierkorb fallen. Die Ausfüllung des Meldezettels, die der Welt hätte verkünden können, dass Charlie ein Dach über seinem Kopfe gehabt, blieb unvollendet, wie Schuberts H-Moll-Sinfonie. «Nummer 971», knurrte der Portier wü- tend, mit dem Blicke eines Stiers, der gezwungen ist, aus einer mit rotem Tuch ausgeschlagenen Krippe zu fressen, und händigte Charlie den Zimmerschlüssel aus. Ein verschlafener Liftboy beförderte den Fremdling hoch. «Gepäck, der Herr?» Charlie grinste auf den Kleinen hinab, nahm ihm sein rotes Käppi fort und wirzu haben, vor der keine standen. Und diese zertretenen Schuhe, sich anfreundend mit all der Fremdheit, müde wie ihr Herr, guckten sich neugierig in der seltsamen Umgebung um; sie standen gleich neben einem Paar Pariser Damenschühchen, und das war ihnen noch nie passiert. Wohlig in den Teppich gewickelt — es dauerte eine Weile, bis der Hotelgast sich in die rechte Lage geräkelt hatte —, mitten im Korridor ...
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