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... wieder nach Hause gefahren. Solche Cüpli-Veranstaltungen brauche ich nicht. Viel lieber treibe ich mich auf Oldtimerbörsen und Märkten herum. Da fi ndet man die echten Kenner und gewieften Schrauber. An meinem Ferrari mache ich so viel wie möglich selber. Als gelernter Werkzeugmacher mit Meisterbrief ist mir heikle Mechanik nicht fremd. Die nötigen Daten und Kniffe habe ich aus einem raren Original-Handbuch von Ferrari. Seltene Teile suche ich mir jährlich in Italien selbst. Wenn dann bei meinen Ausfahrten die Leute sich für meinen «Renner» interessieren, gebe ich geduldig Auskunft. Alle Hauben werden geöffnet und die vielen Details genau erklärt. Meistens sind dann die Leute verblüfft, wenn ich mein Auto so gut kenne. Gerne nehme ich dann auch mal einen Passagier mit. Auch bewege ich meinen Ferrari mal auf Rennveranstaltungen und Showrennen. Dafür habe ich den Wagen speziell umgebaut. Trotzdem hat er immer noch eine Strassenzulassung. Glauben sie mir, das macht viel mehr Spass als die Mitgliedschaft in einem so elitären Markenclub. Zudem macht mir das Schrauben fast gleichviel Spass wie das Fahren. Das «mechen» ist doch das Salz in der Suppe. Viel Spass und auch mal ölige Hände! Roland Hufschmid, 6024 Hildisrieden Chefredaktor Markus Rühle: Herr Hufschmid zeigt einen wichtigen, bei mir fehlenden Punkt auf: Wenn Sie sich einen Oldtimer kaufen, dann kaufen ...
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