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... Tagebuch vollendet, und schliesslich löscht ein Licht und ein Bewusstsein nach dem andern aus. Man fühlt sich in diesen Camps geborgen, während draussen in der Einsamkeit diese leicht von einem unliebsamen Gaste abgekürzt werden könnte. Ich selbst hatte mich für alles vorgesehen, hatte im Wagen eine Lagerstätte errichtet, alle Seitenwände schön zugeknöpft, das Gewehr geladen und den Hund auf den Führersitz gelegt. Sein Lebenszweck war, mir die Ankunft eines Menschen zu melden; doch schlief er so fest, dass ich ihn des Morgens ins Freie werfen musste, bis er erwachte. Nur eines Nachts, als ich bei null Grad Kälte mich tief eingewickelt hatte und mich nach Ruhe sehnte, verkannte er diese Sehnsucht völlig und winselte und heulte unaufhörlich. Am nächsten Tage erzählten mir die übrigen Campbewohner, dass Bären um die Wagen gestrichen seien, um sich Futter zu holen. Dies geschah am 22. August 1921 im Yellowstone-Park und war der Auftakt zu einer Reihe unliebsamer Abenteuer, die vielleicht später einmal erzählt werden mögen. Da ist aber noch eine Skizze aus den Big Hörn Mountains, die mir das Umkehren und Verzichten beibrachten. Voll Wagemut verliess ich Buffalo Bills Heimat — Codi — und steuerte gegen Osten — endlose Steppen, Wege zum Verzweifeln und eine Sonne, die die Luft zum Glühen brachte. Oeffneie ich den Windschutz, so versengte die Luft die Augen, schloss ich ...
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