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... Wagen bemerkt, auf Verlangen denselben sofort vorzulassen hat. Nötigenfalls wird er von den 'Streckenwärtern durch Winken mit einer weissen Fahne dazu aufgefordert. Nichtbefolgen dieser Vorschrift zieht nach Anhören der betreffenden Streckenwärter Disqualifikation nach sich.» Vielleicht werden' wir auch einmal ähnliche Bilder sehen wie an den grossen internationalen Rundenrennen, wie in fabelhaft kurzer Zeit repariert, geflickt, neue Zündkerzen eingesetzt oder gar Rad oder Reifen gewechselt werden, während die Konkurrenten schon vorbeiflitzen, dann wieder auf und davon, den andern nach und mit neuem Mut das Rennen zu Ende gefahren wird. Reifendefekt, Versagen von Magnet oder Zündkerzen führten bei den bisherigen kurzen Bergstrecken ja unfehlbar zur Aufgabe oder zum Verlust der Gewinnchancen. Aber eine Strecke von über 20 km und eine Hö- hendifferenz von fast 1300 m, das gibt Fahrzeiten von 20 bis 40 Minuten. Da lässt sich zwischenhinein schon allerlei machen, wenn die Minuten auch kostbar sind. Man wird auch sehr wertvolle Anhaltspunkte erhalten, wie sich die einzelnen Marken den Anforderungen einer so gewaltigen Bergstrecke gewachsen zeigen. Für Bewährung und Auswahl ergeben sich so ausserordentlich interessante Fingerzeige; darum steckt hinter dieser Bergprüfungsfahrt mehr als ein bloss sportliches Ereignis: Es ist der Prüfstein ...
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