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... würden, wenn der Wagen eine hätte. Von jedem der beiden Vergaser führt ein Rohr zunächst aufwärts und dann abwärts, um in ein gewöhnliches Ansaugrohr einzumünden. Das Ansaugrohr hat keinen Wassermantel, weil die Hitze des innen liegenden Auspuffrohres für ausreichende Vorwärmung sorgt. Die Ventile haben keine nachstellbaren Stössel, weil hierdurch Gewicht erspart wird. Der Motor ist eigentlich zum Flugzeugmotor bestimmt. Die Nockenwelle hat nicht Ketten-, sondern Zahnradantrieb. Oberhalb der Nockenwelle befindet sich am Vorderende ein Zahnradgetriebe für die Wasserpumpe, und am Ende der Nockenwelle sitzt ein Kegelrad auf, das eine Querwelle mit zwei Magnetapparaten betätigt. Das bedeutet natürlich, dass die Zündung für jede der beiden Zylindergarnituren ganz separat ist; doch bietet die Einstellung weiter keine Schwierigkeit. Die Schmierung weicht einigermassen von der gebräuchlichen ab. Es sind zwei Pumpen vorgesehen, deren eine Oel zu allen Lagern sendet, während die zweite das Oel aus dem Kurbelgehäuse saugt und in den Behälter zurückbefördert. Hierdurch wird dem Motor ein konstanter Oelspiegel erhalten und jeder Ueberschmierung vorgebeugt. Ausserdem ist in das Benzinzuflussrohr ein Hahn eingebaut, so dass der Druck im Oelsystem geändert werden kann. Der Motor ist im Nebenrahmen mit Dreipunktaufhängung eingebaut. ß. Kalifornische Automobilisten ...
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