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... Lenkkor rekturen erfolgen. Auch dabei wäre eine Servolenkung hilf reich. Wann endlich akzeptiert Ferrari, daß sie kein Instrument ist zur Verweichlichung des Fahrers und zur Vernichtung des unverfälschten Sportwa gen-Charakters? We, lange sein Fahrer auf dem Gas bleibt, sind auch sehr hohe Querbeschleunigungen kein Problem, weil das Eigenlenk verhalten harmlos im unter steuernden Bereich bleibt. Aber Übersteuern ist möglich bei abrupten Lastwechseln oder - wie beim Porsche - durch mutigen Umgang mit dem Gaspedal. Und dann reißt rer den vor allem in der brutalen Kraft des Motors sieht, ist mit dem Porsche ohne hin besser bedient. Denn des sen Sechszylinder legt bei Voll gas mit einem brachialen Schub los, schon im unteren Dreh zahlbereich, mehr aber noch, wenn einmal die 5000/min über schritten sind. Die hervorra genden Fahrleistungen, die von den Meßwerten dokumentiert werden, die gehen beim 911 wirklich unter die Haut. Der Ferrari-V8, stärker so gar, vermittelt nicht dieses Ge fühl. Er reagiert weniger bissig aufs Gas und verschleiert auch durch seine über den gesamten Drehzahlbereich extrem gleich mäßige Kraftentfaltung sein ho hes Leistungsniveau. Seine 320 PS mag man ihm zunächst gar nicht glaubenbisman die Meß werte zu Gesicht bekommt. Zum genüßlichen Offenfah ren ist dieser Motor besser ge eignet als die Porsche-Maschi ...
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