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... man sich ebenso günstige Verbrauchswerte wie beim Diesel. Warum zögert denn die Autoindustrie so lange mit der Lancierung derartiger Motoren? Unser Autor Wolf-H. Hucho zeigt, mit welchen Problemen die Ingenieure zu kämpfen haben und wo die Lösungsansätze zu finden sind. Noch in diesem Jahr wird der erste direkteinspritzende Benzinmotor im Mitsubishi Carisma als Serienprodukt auf den Markt kommen. Die «AR» wird rechtzeitig über erste Erfahrungen mit diesem Modell berichten. Kabelschwanz Spule Anker Auflagefläche Drallerzeuger Dichtungzum Brennraum Die Einspritzventile geben dem Treibstoffeinen Drall mit auf die Reise in den Brennraum. Dadurch bildet sich ein rotierender hohler Tröpfchenkegel, der sich gut mit derLuft vermischt. (Bild: Bosch) Gründe für den Misserfolg Dafür, dass all diesen Entwicklungen der Erfolg versagt blieb,lassen sich im wesentlichen zwei Gründe anführen: Ehe sie so richtig entwickeltwar, wurde die Direkteinspritzung von der heute allgemeinüblichen Einspritzung in das Saugrohr verdrängt, ist diesedoch unvergleichlich viel einfacher und kostengünstiger. IhreEinspritzventile kommen mit niedrigem Druck aus (5 bar),und dank der Möglichkeit, sie elektronisch anzusteuem, lassen sie eine sehr genaue Zumessung des Treibstoffs zu. Dagegen arbeiteten die DE-Motorendamals noch immer mit mechanischen Einspritzpumpen, deren Prinzip vom ...
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