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... einen souveräneren Eindruck. Auf der Autobahn sieht der Brera oft nur die neuen LED-Rücklichter des Nissan. Die mit 250 km/h um zehn km/h höhere Spitzengeschwindigkeit des 350 Z ist dabei nur eine Petitesse. Denn auch wenn der um 21 PS er starkte (größerer Ansaugkrümmer, op timierte Einlass-Steuerzeiten) 3,5-Liter-Sechszylinder etwas an maxima lem Drehmoment verloren hat, zieht er über Tempo 180 im Vergleich zum Al fa Romeo doch deutlich imposanter durch, dreht besser und spricht spon taner an. Alles untermalt vom sport lichkernigen V6-Kampfgesang eines gelungenen Sportaggregats. Der in Zusammenarbeit mit Holden ent standene Sechszylinder im Brera kon tert italienisch feingeistig mit höherer Laufruhe und einem zurückhaltende ren, aber trotzdem schönen Ton. Wirk lich Eindruck schindet der obenrum etwas müde wirkende australischitali enische Vierventiler nur an der Tank stelle. Selbst bei ruhiger Fahrt sind kaum weniger als 15 Liter pro 100 km drin. Kein Sportmotor, eher ein Säufer mit guten Manieren. Der dröhnigere Nissan schluckt drei Liter weniger. Die Schaltvorgänge im Brera flutschen hierfür geschmeidiger. Der Viersitzer meistert auch welli ge Fahrbahnabschnitte ruhiger als der Nissan, der seine Sportwagen-Gene mit bequemem, aber straff konturiertem Sportgestühl und Härte artikuliert. Alfa-Fahrer sitzen dagegen zu hoch, ...
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