Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... DRIVE TEST MERCEDES S 400 HYRRID S! SK 7027 Mit der überarbeiteten S-Klasse startet Mercedes ins Hybrid- Zeitalter. Ein 20 PS starker Elektromotor im Antriebsstrang soll den Verbrauch senken - bei gleichzeitig erhöhtem Fahrspaß. Kann der S 400 Hybrid Luxus mit gutem Gewissen verbinden? V orbei die Zeit der Schmach. Eine gefühlte Ewigkeit lang mussten sich deutsche Autobauer hänseln las sen, den Hybrid-Trend schlicht verschlafen zu ha ben. Vor allem für Mercedes ist dieser Vorwurf bitter, schließ lich definiert sich kaum ein Hersteller so sehr über seine Innovationen und Patente wie der Erfinder des Automobils. Höchste Zeit also, mit dem S 400 Hybrid all denjenigen Käufern eine Spritspar-Alternative zu den genügsamen Die sel-Modellen zu bieten, für die ein Selbstzünder nicht so recht in ein Luxus-Auto passen mag. Obwohl Toyota schon seit über zehn Jahren Verbrennungs und Elektromotor kombiniert, steckt in der S-Klasse ein Stück schwäbischer Pioniergeist: Schließlich kommt zum ersten Mal in einem Serienhybrid ein Lithium-Ionen-Akku zum Einsatz, der mehr Energie auf gleichem Raum speichert als die bisher verwendeten Nickel-Metallhydrit-Batterien. Über einen 20 PS starken E-Motor soll das Hybridmodul den V6 mit seinen 279 PS auf einen Normverbrauch von nur 7,9 Litern drücken. 186 Gramm C02 pro Kilometer bedeuten ebenfalls Oberklasse-Rekord. > 20 13/2009 ...
Kommentare