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... an das Personal ins Feld geführt. Es ist gerade das Argument EDV (elektronische Datenverarbeitung), das zu einigen grundsätzlichen Überlegungen Anlass gibt. Warum wird im Zeitalter der Elektronik stets noch mit Versicherungsklassen operiert, die seil Jahr und Tag nicht mehr dem eigentlichen Fahrzeugbestand entsprechen? Zwar ist es durchaus vernünftig, wenn das Risiko nach Hubraumklassen aufgeteilt wird. Doch die seit vielen Jahrzehnten geltende Unterteilung sollte endlich neu programmiert werden: Es "Ist nicht einzusehen, warum der Grossteil der Autofahrer einer einzigen Klasse zugeteilt ist, der nach oben und unten insgesamt drei Kleinklassen angefugt sind. Nach der letzten veröffentlichten Erhebung verteilte sich der CH-Personenwagenbestand nämlich ungefähr wie folgt: Hinzu kommt, dass mit dem Verschwinden des Citroen «Dö- schwo» (602 cm3) und des Fiat 126 (652 cm3) sowie des Panda 750 (770 cm3) vom Schweizer Neuwagenmarkt die unterste Versicherungsklasse ohnehin zum allmählichen Aussterben verurteilt ist. Anderseits ist es purer Zufall, ob ein Auto mit Dreilitermotor in der obersten oder zweitobersten Versicherungsklasse rangiert: Die entsprechenden Sechszylindermodelle von Mercedes-Benz (2962 cm-*) oder Tovota (2954 cm3) kommen gerade noch in die preisgünstigere Klasse, nicht aber jene von Opel (2969 cmJ) oder BMW(2986 cm3). Wozu ...
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