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... diesem Punkt entscheidet sich, ob das Projekt ein Erfolg wird oder nicht, hier trennt sich die Spreu der Restaurierer vom Weizen. Besonders solche Leute, die vorher noch nie einen Aston restauriert haben, können hier ins Schleudern kommen. Sie glauben, weil sie einen MGB hingekriegt haben, gelingt ihnen auch ein Aston Martin – aber das sind eben sehr viel kompliziertere Autos und eben schwerer zu restaurieren.« Obwohl jedes wie ein Aston Martin handgebaute Auto nach gut ausgebildeten Fachleuten verlangt, kommen ihnen die technischen Fortschritte für dauerhafte und gleichmäßige Ergebnisse zu Hilfe. Aston Engineering z. B. grundiert das sandgestrahlte Chassis und die Superleggera-Karosserie nicht wie in der Fabrik oxidrot, sondern überzieht das blanke Metall mit einer halbmattschwarzen Pulverbeschichtung, die besonders gut gegen Steinschläge schützt und elektrostatisch bis in die kleinsten Ecken gelangt. Williams: »Früher musste man den gesamten Unterbodenschutz mit der Hand abkratzen und sich dann mit Lackentferner an der Karosserie zu schaffen machen. Heute wird die Karosse tauchentlackt. Und während früher zwischen der Außenhaut und dem Stahlrahmen eine graphitgetränkte Stoffschicht lag, benutzen wir heute ein Neopren-Material, dass nicht verfällt und auch nicht wie Stoff Wasser aufnimmt, wenn es älter ist.« »Die Leute vergessen leicht, dass diese ...
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