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... es sei nur an Professor man auf keinen Fall an ihrer Stelle eine Ersatzschraube mit anderem Gewinde, sondern benutze lieber zum augenblicklichen Notbehelf ein Stückchen Hartholz, in das man Hubert von Herkomer erinnert, waren und sind sie alle begeistert von diesem allerpopulärsten motorischen Fortbewegungsmittel. Da nimmt es auch nicht Wunder, wenn man, wie dies unser Bild von Brennemann zeigt, die Herren des Zeichenstiftes und der Palette das Motorrad als Berufsfahrzeug benützen sieht. Schaberschul war mit dem Münchner Maler Emil Kneiss, dem trinkfesten Schneuferlbruder, einer der ersten, der dem Motorrad seine Kunst widmete. Er zeichnete, wohl 20 Jahre vorausschauend, die zukünftige Gestaltung des Motorrades, und moresken, sie zeigen konstruktive Begabungim Motorradbau. Den Künstler führt heute das Motorrad überall hin. Es ermöglicht ihm mit seinem Handwerkszeug mühelos in die entlegendsten Täler und auf die höchsten Bergstrassen zu gelangen. An.manch einsamer Stelle, wo die Natur sich am schönsten zeigt, sieht man das Motorrad des Künstlers, und abends lehnt es ture fabriquge 8pe"cialement pourlesarrestations et munie d'appareils permettantdesaisir et de radiateur ä revolver. Tir<5 du „Schnauferl- Buch": Souvenir de Berlin- Aachen, septembre 1920. wenn man seine Zeichnungen vor fast 20 Jahren betrachtet, staunt man, wie sehr sie heute ...
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