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... laufenden Band. Das Stubenmädchen rang die Hände. Der Hase wurde Eva liess beinahe den Korb fallen. Der Hase war ja lebendig. plötzlich mit energischem Ruck die Ohren auf. Eva Hess beinahe den Korb failen. Der Hase war ja lebendig! In den nächsten Akten fluchte der Inspizient. Er musste alle Mitwirkenden aus Evas Garderobe herausholen und auf die Bühne zerren, so hingegeben spielten sie mit dem kleinen, weissen Hasen. Die Heldenmutter, welche gerne grosse Worte gebrauchte, gab dem Hasen den Namen «Pompilius». Eva nahm Pompilius mit in ihr Hotelzimmer. Sie setzte ihn in ein Kistchen, in dem er aber keine zwei Minuten blieb. Am nächsten Tag erhob sich die Ernährungsfrage. Zum Glück standen auf Evas Wegen, wo immer sie auch ging, einige Gymnasiasten, die bei ihrem Herannahen blutrot wurden und die Mützen herunterrissen. Einen davon sprach Eva am nächsten Morgen an: «Hören Sie mal, ich habe gestern einen Hasen bekommen!» «Ich weiss», sagte der errötete Jüngling, «ich war in der Vorstellung. Sie waren wunderbar und » «Ja, schön», sagte Eva ungeduldig, «aber es handelt sich nicht um mich, sondern um den Hasen. Ich weiss nicht recht, womit ich ihn füttern soll, bekannt in der ganzen Stadt. Eva liebte ihn, er machte Männchen, hoppelte hinter ihr her, wünschte herumgetragen und gestreichelt zu werden und benahm sich genau wie ein verzogenes kleines Kind. Aber dann ...
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