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... und Wege gefunden haben, um eine neue, unverkennbare Markenidentität zu kreieren.» Auf unsere Zwischenfrage verrät Bahnsen, dass diese «neue Identität» nicht nur auf dem Zeichenbrett, sondern bereits auch im Modell vorhanden sei. Eine Anspielung auf das Escort-Stummelheck veranlasst unseren Gesprächspartner zur Bestätigung, dass es sich hier um ein Element handle, das seine Existenz dem Wunsche nach eigenständiger Linie mit verdanke. Nun stellten wir dem Designchef eine ausgesucht heikle Frage: Werden dem Zug zum sogenannten Weltauto entsprechend die künftigen Taunus und Granada für Europa und die USA gemeinsam entwickelt, und wird dabei Europa - wie im Falle des Escort - das Sagen haben? Schliesslich findet auch der Taunus- Hauptkonkurrent Opel Ascona künftig eine Parallele in den USA, nämlich bei den kommenden J-cars von GM, Doch Bahnsen sieht «im Moment noch nicht unbedingt, dass das optimale Fahrzeug für Europa auch das optimale Auto für den amerikanischen Markt sein kann, auch wenn sich die Dimensionen der USA-Wagen nun mehr und mehr europäischen Massen angleichen.» Die völlige Gleichschaltung der Fahrzeug- Gesamtentwicklung sei daher für die nächsten zwei, drei Modellgenerationen noch nicht zu erwarten. Weit grössere Möglichkeiten böten da die gemeinsame Entwicklung von mechanischen Komponenten und die konzerninterne ...
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