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... besuchten. Am 17. September machten wir den endgültigen Angriff auf « Eismitte ». Den grössten Teil der Last sowie einige Kannen Benzin hatten wir bereits bis km 200 vorgeschoben. Nun fuhren wir mit dem letzten Rest und einer gewaltigen Ladung Brennstoff von unserem bei km 85 angelegten Depot erneut in Eichtung Osten. Wir waren wieder vier Mann. Nach fünf Stunden Fahrt kamen wir abends kurz vor Anbruch der Dunkelheit zum zweitenmal bei km 200 an. Wir erhielten einen unerwarteten Empfang. Unsere Kameraden Wölcken und Jülg waren eben, auf ihrer Hundeschlittenreise von « Eismitte » mit ihren Grönländern zurückkehrend, hier angekommen. Wir bereicherten die schon fertige Zeltstadt schnell noch mit unsern beiden Zweimannzelten, schmierten die Motoren ab und hüllten sie sorgfältig ein. Dann, nach dem Abendbrot, sassen wir zusammen und tauschten unsere Erlebnisse aus. Die letzten Fahrten mit den Propellerschlitten waren so programmässig verlaufen, dass wir mit Berechtigung hoffen durften, am nächsten Tag von hier aus nach «Eismitte» fahren zu können. In bester Stimmung legten wir uns in den Schlafsack, froh, unserm Ziel auf Handbreite nahegekommen zu sein. — Es sollte aber anders kommen. Dicker Nebel und Schneetreiben empfingen uns am nächsten Morgen, als wir früh um 6 Uhr zum Aufbruch rüsten wollten. Sollte uns das Wetter in letzter Minute doch noch einen ...
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