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... ausschliesslich aus dem Infrastrukturfonds, sondern von diesem mitfinanziert werden sollen, mag einZückerchen für die Vertreter der Strasse sein, mehr ist es nicht. Wenn nun die Förderer des ÖV im Nationalrat versuchen sollten, noch mehr Gelder für den ÖV aus der Strassenkasse herauszupressen als die 300 Mio Franken pro Jahr auf 20 Jahre hinaus, wären sie im ureigenen Interesse gut beraten, davon abzusehen und sich mit dem Erreichten zufrieden zu geben. Denn andernfalls bringen sie das Fass unweigerlichzum Überlaufen. Zurück bliebe nur ein Scherbenhaufen, unter dem der ÖV als Erster und am meistenzu leiden hätte. raoul studer Ständerat macht auf Harmonie Die Vorlage ist das Folgeprojektdes im Februar 2004 an der Urne gescheiterten Gegenvorschlags zur Avanti-Initiative. Der Fonds ist - auch diesmal - Antwort der Politik auf den Umstand, dass der stetig wachsende Verkehr in den Agglomerationen und auf den Nationalstrassen immer mehr zu Staus oder gar Verkehrszusammenbrüchen führt. Gespeist wird er vollumfänglich aus Strassengeidern: In einer ersten Phasemit 2,6 Mia Fr. aus den zweckgebundenen Benzinzollreserven und danach aus den ebenfalls zweckgebundenen Erträ- gen aus den Mineralölsteuern und der Autobahnvignette. 14 Mia für die Strassen Vor diesem Hintergrund ist es nicht mehr als recht und billig, wenn ein gewichtiger Anteil des Fonds den Strassen ...
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