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... Eure lärmende und zufriedene Heiterkeit quält ihn. Er braucht Einsamkeit, Ruhe und trockene Taschentücher. Er möchte sich seinen Kopf herunternehmen, ihn in den Kamin zum Trocknen hängen. Er möchte seinen Körper in allen Gelenken auseinandernehmen und ledes Stück extra legen. Er möchte... er -möchte... ach, wenn er doch wüsste, was *er möchte! Ach gäbe es doch etwas, das wert wäre, gewollt zu werden! Gäbe es doch irgendwo im Weltall etwas Warmes und Angenehmes, was diesem armen, schweren Kopf Erleichterung und Vergessen schaffen könnte! Schlafen? Ja, wären diese chaotischen und widerlichen Träume nicht! Jassen? Ja, wenn die Geduld reichte! .Lesen? Ja, aber was? Und da erhebt sich diese menschliche Ruine und taumelt zum Bücherschrank. Bibliothek, du bunte, mit deinen tausend Bücherrücken, ich möchte ein Buch wählen, um mich Verfluchten zu erfreuen. Nein, dich würde ich heute nicht vertragen, du dickes, belehrendes Buch, denn mein Hirn ist stumpf und blöde. Ich möchte etwas lesen, was mich nicht an meine Dummheit gemahnt; etwas Leichtes, Unterhaltendes... Pfui, geht mir ans den Augen, Humoresken, ich mag heute eure vulgäre Bosheit nicht, mit der ihr einen vom Unglück betroffenen Menschen lächerlich macht. Auch ich bin vom Schicksal heimgesucht und könnte mich nicht daran erfreuen, dass wir armselige Menschen der Lächerlichkeit ausgesetzt, den Spöttern ...
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