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... MK 1787 Stilistisch orientiert sich der CLK an der E-Klasse, doch die Basis ist die C-Klasse Mercedes weiß, was Rentner mögen. Ausgesprochen scharf sind sie auf das Coupé. Nicht zu groß sollte es sein und vor allem nicht zu aufre gend, aber gediegen. Trägt das Traumgefährt dann noch den Stern, kommt es ihnen auf die Mark nicht an. So gehörten die Coupés der E-Klasse traditionell zu den Favoriten der Old age-Klientel - für Mercedes eine lukrative Marktnische, denn selbst saf tigste Aufpreise (rund 11 000 Mark im Vergleich zur Limou sine) konnten den rüstigen Fan club nicht schrecken. So weit, so gut, gäbe es da nicht den Ehrgeiz der Marke tingabteilung, der Marke Mer cedes ein jugendlicheres Image zu verpassen. Was mit dem SLK erste Formen annahm, soll nun der Nachfolger des E-Klasse-Coupés fortführen. Das sug geriert schon der Name: CLK. Aus Opas Nobelcoupé wird ein kraftvoll gestylter Zweitürer für Besserverdienende, denen die C-Klasse-Modelle zu ge wöhnlich, die E-Klasse zu groß und beide zu bieder sind. Das Neue daran: Das Coupé ist nicht teurer als die E-Klasse, sondern eine Spur billiger. Zum Verkaufsstart im Juni 1997 ist mit Preisen zwischen 55 000 und 75 000 Mark zu i 24/1996 ...
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