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... Jahre lang leitete van Hooydonk das BMW-Designstudio in Kalifornien und holte sich dort den letzten Schliff fürs internationale Parkett MIT ADRIAN VAN HOOYDONK FOLGT EIN Eingespieltes Team: Chris Bangle (links) und van Hooydonk bei der Z4- Premiere in Detroit Anfang des Jahres URGESTEIN AUF CHRIS BANGLE die Bank an richtigen Designschulen studiert, die es vor 20 bis 30 Jahren noch gar nicht gab. Wir müssen viel professi oneller sein. Schließlich gab es früher drei Limousinen-Baureihen, mittlerweile haben wir 18 verschiedene Linien.“ Vor neue Herausforderungen sieht sich auch Adrian van Hooydonk gestellt, der im Februar das Amt des BMW Group Designchefs von Chris Bangle übernommen hat: „Durch die Wirtschaftskrise und die Erfordernisse zur C02-Reduzierung ergeben sich ganz andere Anforderungen als noch vor fünf oder zehn Jahren“, so der gebürtige Niederländer (45), der am Art Center Vevey in der Schweiz zum Autodesigner gra duierte. Wie Wagener hat auch er eine Zeitlang das Außenstu dio in den USA geleitet und war in dieser Funktion Chef von BMW-Designworks. Van Hooydonk liebt auf die Frage nach seiner Führungsrolle leise Töne: „Ich möchte ich bleiben. So wirkt man als Führungskraft auch am überzeugendsten.“ Und: „Es ist in dieser Firma nicht üblich, dass sich eine lU 13/2009 ...
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