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... enn in der Autoindustrie von Brand Shapern oder Door-Openern die Rede ist, sollten Sie das nicht einfach als überflüssiges Marketing-Kauder welsch abtun. Modelle, die das Image einer Marke schärfen oder ihr den Zutritt zu neu en Segmenten ermöglichen, sind, im besten Neudeutsch, Must haves. Der Q7 war bei Audi beispielsweise ein echter Türöffner: Er hat den Weg frei ge macht für eine Offensive im SUV-Segment, aus dem Audi mittlerweile nicht mehr weg zudenken ist. Künftig reicht das Angebot sogar von Q2 bis Q? und treibt besonders in China die Absatzzahlen nach oben. Der A5 hat dagegen das Image der Marke geschlif fen und ihr mit seiner sportlichen Form jenes Quäntchen an Dynamik verliehen, das noch fehlte, um endgültig vom Altherren image wegzukommen. Der neue Look des A5 So weit, so gut. Aber jetzt regt sich Wider stand: Audi verliere an Innovationskraft, und das Design sei mittlerweile zu eintönig. Stimmen, die immer lauter werden. Es muss also was passieren, wobei der Erfinder des Single-Frame-Grills - VW-Konzerndesignchef Walter de Silva - betont, dass dieses Stilelement nicht wegzudenken sei (siehe Interview Seite 140). Was dann? „Audi steht künftig für noch mehr Straffheit und Prä zision“, erläutert der aktuelle Designchef Wolfgang Egger. Den Anfang machen hier A4 (ab 2015) und besonders der A5 (2016). Das für seine Optik vielfach ...
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