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... ohne Standlichter die Abblendlichter.» Offenbar halten es die Neuenburger Behörden vom Standpunkt der Verkehrssicherheit aus für verantwortbar, zu erklären, dass ihre Strassen gut und gleichmässig beleuchtet seien. Red. («AR» 44/1971, Unsere Meinung) Eine sehr bedauerliche Ansicht der «AR». Der Artikel wäre meines Erachtens und auch nach Ansicht anderer «AR»-Leser besser unterblieben. Dr. med. A. Eggli, Bremgarten (BE) Gegenwärtig wogt im deutschsprachigen Gebiet Europas eine erbitterte Diskussion über die Möglichkeit, mit einer generellen Geschwindigkeitsbeschränkung auf Ausserortsstrassen die Häufigkeit von Unfällen zu reduzieren. In unserem Nachbarland Deutschland und in der Schweiz hört man von Regierungsseite, die Geschwindigkeitsbeschränkung sei eines der Mittel, die Zahl der Unfalltoten und -verletzten drastisch zu reduzieren. Die andere Möglichkeit sei das obligatorische Tragen von Sicherheitsgurten. Doch greife letztere Massnahme zu tief in die persönliche Sphäre eines jeden einzelnen ein. Wenn ein Fluggast mit dem Flugzeug z. B. von Zürich nach Genf fliegt, wird er von der freundlichen Stimme einer Hostess aufgefordert, das Rauchen zu unterlassen, sich anzuschnallen und die Lehne senkrecht zu stellen. Kurz vor dem Start wird jeder Flugpassagier in bezug auf die angeordneten Massnahmen kontrolliert. Kein Mensch fühlt sich durch diese ...
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