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... Packards, für die der Ankaufspreis um mehr als 30% herabgesetzt wurde, wobei noch hervorzuheben ist, dass die Fabrik bisher Sechszylinder erzeugte und für 1916 ihren Zwölfzylinder zu einem Preise anbietet, der einer Preiserniedrigung von 30% für den Sechszylinder entspricht. Von den Fabriken, die für 1916 eine Preisherabsetzung eintreten lassen, sind zu erwähnen: Franklin, Chalmers, Hudson, Hupmobile, Jeffery, Maxwell, Mitchell, Oakland, Oldsmobile, Overland, Stearns-Knight, Studebaker, Velie, Paige, Abbott, Allen, Herff-Brooks, Dort, Crow, Davis und Ford. Eine Preiserhöhung lassen Cadillac, Stutz, Abbot (für den Achtzylinder), Argo und Mac Farlan eintreten. Die Möglichkeit einer Preisherabsetzung ist dadurch gegeben, dass die Fabriken sich das Rohmaterial billiger beschaffen konnten. Wenn nun sehr viele Fabriken jetzt schon ihre Typen pro 1916 ankündigen, so kann man aus dieser, zu so früher Zeit erfolgten Ankündigung doch keine feststehenden Schlüsse auf die Form der Modelle 1916 ziehen. Immerhin ist doch schon eine beiläufige Aussicht möglich; ohne Zweifel werden die Zwölfzylinder-Motoren das hauptsächliche Merkmal der Saison 1916 sein. Die Amerikaner bezeichnen diese Zwölfzylinder als « Twin-Sixes », das heisst, als Zwillings-Sechszylinder. Packard und National waren die ersten, die schon im Frühjahr derartige Zwillings-Sechszylinder ankündigten, obwohl auch ...
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