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... soll Shelby affektiert gesagt haben. »Aber können Sie schweißen?« Er konnte. Grant erhielt den Job und arbeitete zunächst an Serienwagen, später an Rennwagen und schließlich im Vertrieb. 1963 verkaufte er eine gebrauchte Cobra an einen Händler – mit dem ausgebufften Vorbehalt, dass er Rennen damit fahren durfte. Grant gewann so viele Rennen, dass er im Jahr darauf den Cheetah des Chevrolet-Tuning- Spezialisten Bill Thomas fahren durfte. Noch ein Jahr später heuerte Shelby ihn als Piloten für das Shelby Daytona Coupé an. Grant wurde Dritter der GT-Klasse in Daytona und Sebring und errang mit seinem kalifornischen Landsmann Bob Bondurant den Klassensieg in Monza. Da Le Mans vor der Tür stand, blieb Grant auf Geheiß von Shelby in England und arbeitete vorübergehend als Mechaniker bei Ford Advanced Vehicles in Slough. Von hier waren es nur ein paar Schritte zu Lola Cars, wo der GT in der Ecke stand. Als 1966 der Plan, CANAM-Rennen zu fahren scheiterte, ging Grant aufs College in Kalifornien zurück und stieg später ins Baugeschäft ein. Dabei setzte er seinen Lola als Sicherheit für sein erstes Projekt ein. Er hatte immer vor, dem Wagen die wohlverdiente Restaurierung zukommen zu lassen. Aber wenn er das Geld dafür hatte, hatte er keine Zeit, und wenn er die Zeit hatte, hatte er kein Geld. Gottlob wurde der Lola nie beschädigt oder modifiziert. Aber ...
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