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... Franken pro Jahr. gen und Ungewohnten in sich aufgenommen hat, auch nach dem sechsten oder siebenten Kilometer immer noch so beruhigend und durch die Lichteffekte doch wieder belebt, dass man ' selbst auch nach der zweiten Durchfahrt überrascht ist, wie bald die Tafel mit der Aufschrift «10. km» erscheint. Es gibt da kein Aufatmen, sondern eher eine Beklemmung darüber, dass nun bald wieder das Wrrten vor dem Zoll auf der Südseite geginnt, und die wohlbehütete, und gleichförmige Fahrweise im Tunnel ihr Ende findet. Etwa 2 km vor Schluss gewahrt man sowohl in nördlicher wie in südlicher Pahrrichtung das Tageslicht an der Tunnelöffnung. Die Innenbeleuchtung wird nun so stark intensiviert, dass dieses neue Licht bald in der allgemeinen Leuchtdichte verschwimmt. Es kann keine Rede davon sein, dass das Tunnelloch ins Freie als Visierpunkt irgendeinen ungünstigen Einfluss auf das Einhalten der Fahrspur haben könnte. Da sich die Fahrzeuge im Tunnel, entsprechend der Abfertigunrfskadenz an den Kassenhäuschen, im Abstand von oft mehr als 1 km folgen und die Lastwagen noch nicht zugelassen sind, herrscht im Tunnel eine bemerkenswerte Ruhe. Beim Warten vor dem südlichen Tunnelausgang war nur das leichte Rauschen der Ventilation zu hören, welche auch hier, wie beim St. Bernhard, in Querrichtung von unten nach oben einen nicht spürbaren Luftzug erzeugt. Unsere ...
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