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... Stil. Der wagen von heute ist auch der Wagen von morgen. Der Fabrikant, der bisher Hunderttausende für Modelle opferte, kann an die Ausnützung des investierten Kapitals herangehen, mit einem Wort, rationell fabrizieren. Aber nicht nur rationell und lohnend will man arbeiten, nein, auch beim Fabrikanten ist Vervollkommnung, Verbesserung die Devise. Jeder Einzelteil wird unter die Lupe genommen, jedes Ventil, jedes Pedal, jedes Meter Gestänge hat seine Rennaissance-Zeit. Das beste Material, das aufzutreiben ist, die vollendetste mechanische Durcharbeitung, auch eine möglichst vornehme Linienführung und jene Einfachheit, die stets der Beweis wahrer technischer Kunst ist — wir sehen alle diese Eigenschaften nicht nur einmal, nein dutzendfach; eine Marke, die ihr Renommee hoch hält, muss sie haben, und hat sie auch. Gerade in dieser Beziehung dürfen wir unserer schweizerischen Industrie das höchste Lob zollen. Ohne Chauvinist zu sein, kann bei schärfster Beobachtung und Vergleichung gesagt werden, dass die ausgestellten Erzeugnisse von Martini, Saurer, Safir, S. A. G. etc. unbedingt auf eine Stufe mit den ersten französischen oder italienischen Marken gestellt werden können, der schweizerische Käufer darf mit gutem Gewissen heute einer einheimischen Marke den Vorzug geben, nicht weil sie in der Schweiz fabriziert wird, sondern weil sie ebensogut und ...
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