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... unbeladen oder mit Gepäck, fuhren sich folgende Autos um die Kurven: Fiat 131, Ford Escort und Taunus, Opel Kadett und Ascona und Peugeot 504. Alle haben Hinterradantrieb. Löbliche Ausnahme: die Alfetta Es gibt in dieser Kategorie aber auch eine löbliche Ausnahme: die Alfetta. Als einziges Auto mit Hinterradantrieb konnte sie sehr gute Noten kassieren. Ein Trick der Konstrukteure macht's möglich: Das Getriebe sitzt nicht, wie sonst üblich, vorn am Motor, sondern an der Hinterachse. Das bringt gute Pfunde auf die Antriebsräder und sorgt für optimale Gewichtsverteilung auf Vorderund Hinterachse. Aber der Alfa-Trick hat auch seine Grenzen. Zwar fährt die Alfetta selbst dann noch wie auf Schienen durch den Schnee, wenn andere Hinterradantriebler schon rutschen, aber davon darf man sich nicht zum noch schnelleren Fahren verführen lassen: Uberspannt man den Bogen, dann dreht die Alfetta plötzlich haltlose Pirouetten. Nach der Alfetta kam man nur noch mit den von der Gewichtsverteilung bei leerem Auto ausgeglichenen BMW 520 und Opel Rekord zurecht. Mit den exakten Lenkungen hat man die Autos gut im Griff. Vorteilhaft beim Rekord: das relativ träge, Opeltypische Ansprechen des Motors auf Gaspedalbewegungen. Da schlupfen die Hinterräder nicht so leicht durch, wie einem das etwa beim fester zupackenden BMW 316 passiert. Und was ist ...
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