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... vorn meist in nenbelüftet, im Falle des Porsche sogar quergebohrt. ABS gehört natürlich zum Standard. Daß hohe Sicherheits reserven nur eine Frage des Geldes sind, stimmt nicht. Die preisgünsti gen Mittelklasse-Modelle Opel Omega und Renault Laguna sind gute Gegenbeispiele. Wenn nach einer Paßfahrt die maximale Verzögerung wie beim Kia Sephia aber nur noch 5,4 m/s2 erreicht, und damit unter die ohnehin schon lasche gesetzliche Mindestanforderung (5,8 m/s2) absackt, dann ist dies nicht mehr zu tolerieren. Eines sollte man aber nicht vergessen: Den Vorteil einer guten Bremse kann ein unaufmerksamer Fahrer im Handstreich zunichte machen. Wer die nahende Gefahr Bernd Ostmann auch nur eine Sekunde zu spät erkennt, schlafmützig reagiert oder zu zaghaft aufs Bremspedal tritt, der hat selbst den Vorteil ei ner sehr guten Bremse schnell verspielt. 36 Meter legt ein Auto bei Tempo 130 pro Sekunde zurück - und 34 Meter Bremsdiffe renz lagen zwischen dem Besten und dem Schlech testen im Bremsentest. Unsere Autos werden immer perfekter. Der Fahrer nicht. Neun von zehn Unfällen löst er durch sein Fehl verhalten aus. Was nützt das beste ABS der Welt, wenn der Fahrer durch das pulsieren de Bremspedal erschrickt, wenn er trotz Lenkmöglichkeit starr geradeaus auf den Unfallgegnerzuschliddert. auto motor und sport arbei tet längst an der ...
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