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... Ideen gefunden, die er über die ganze Projektlaufzeit mit äusserstem Einsatz begleitete», berichtet WolfgangLincke. Ernst Fiala: «Das Hauptproblem war nun die Leistungssteigerung. Aus 1,5 L Hubraumsollte der Motor mindestens 45 PS leisten, was damals schonerheblich über dem Stand der Technik lag. Bis zum Anlauf der TDI von VW bis hin zum V10 folgen dem gleichen Bauprinzip. Hier der 1,9 L-TDI noch mit der Verteilereinspritzpumpe VP 37 von Bosch. GLEICHER URSPRUNG DER KLEINE UNTERSCHIED Es brauchte 14 Jahre Entwicklung, bis die Direkteinspritzung serienreif war gab, hatte man in aller Eile einendurch Auftragschweissen geänderten Peugeot-Zylinderkopf verwendet, um erste praktischeVersuche durchführen zu können. INITIATOR der Dieselidee bei VW war Ernst Fiala, der im Jahr 1970 als Leiter der Forschung zuVW kam und 1972 zum Chef von Forschung und Entwicklung aufstieg. Sein Nachfolger in der Forschung, Wolfgang Lincke, berichtet, dass Fiala seine Idee auch gegenüber der Geschäftsleitungdurchsetzte. Mit der Entwicklung hatte er den jungen Ingenieur Peter Hofbauer betraut. «Als 1973 die US-Abgasgesetzgebung eindeutig auf dem Weg zum geregelten Katalysator für Benzinmotoren war», erzählt Ernst Fiala, «konnte man sich ausrechnen, dass die Verteuerung dafür etwaso hoch sein würde wie der Kostenunterschied Otto/Diesel. Der Diesel konnte die damals ...
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