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... aller Welt hätten bewältigt Werden können. Man schreibt das Jahr 1519. Mit Cortez zusammen, betritt das Pferd amerikanisches Festland. Wilder Nachwuchs sondert sich vom edlen Stamm der Araber ab, wandert mit dem Gras nach Norden und trifft dort Indianer, mit denen er sich auf Gedeih und Verderben verbündet. Eng verwachsen, beherrschen Rothaut und Mustang die Steppe. Hier sind sie — Ross und Reiter — ungekrönte Kö- nige, die sich dem weissen Mann und seiner Vorhut, den Cowboys und Grenzern zum Kampf stellen, als er ihnen die Heimat streitig machen will. Texas, welches die Cowboys, die von Osten heranziehen, mit ihren Standorten durchsetzen, wird zum Schauplatz der kriegerischen Auseinandersetzungen. Die Weissen haben ihre alten, vertrauten Waffen, mit denen die Pioniere das Land um den Mississippistrom erobert haben, mitgebracht. Es sind langläufige Flinten, gut genug für den Kampf in Wäldern und Sumpfgebieten, aber unbrauchbar zu Pferd. Das Laden dieser klassischen Waffe ist zu zeitraubend und unmöglich in den schnellen, überraschungsreichen Gefechten aus dem Sattel. Immerhin, die Männer besitzen noch die schwere Sattelpistole, die sich für den Kampf zu Pferd besser eignet. Aber selten kann einer mehr als zwei dieser Waffen mit sich führen. Sie sind nicht handlich und umständlich zu laden, sind sie auch. Im besten Fall also, hat der weisse Reiter drei Schuss ...
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