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... hartenKruste von weissem, kristallinem Salz fuhren, ist der Untergrund inder Black-Rock- Wüste gelblich undweich. In der Konsistenz zu vergleichen mit einer hart gefahrenen Schneedecke oder einem kompakten Sandboden; beim Gehen hinterlassen wir Spuren wie Neil Armstrong auf demMond Dadurch ist der Rollwiderstand erheblich höher als auf Asphalt, und das manifestiert sich dadurch, dass sich der Veyron oberhalb der 300-km/h-Marke merklich schwerer tut, an Speed zuzulegen. Die 407 km/h,die er kürzlich auf der VW-Versuchsbahn von Ehra-Lessien erreichte, sind auf diesem Grund jedenfalls ein völlig unrealistischerWert, bei rund 320 km/h ist Ende der Fahnenstange. Wobei: Auf derschier unendlich scheinenden Weite des ausgetrockneten Sees empfindet man Tempo 300 überhaupt nicht als schnell, weil jegliche optische Anhaltspunkte fehlen. Der Blick nach hinten auf die gigantische Staubschleppe ist jedenfalls respekterheischender als das Fixieren der vor einem liegenden Piste Wo 1997 der britische Tornado-Pilot Andy Green mit seinem düsengetriebenen Monster Thrust SSC als erster Mensch schneller als der Schall fuhr, auf dem getrockneten Lehm-Salz-Boden der Black-Rock-Wüste im US-Bundesstaat Nevada, absolvierte ein Bugatti Veyron letzte Tests vor dem Auslieferungsbeginn. Der Veyron 16.4 ist hundertmal schwächer als der Thrust, aber stärker als jedes andere ...
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