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... weiteres bereitgefunden hat, ein Probegetriebe nach dem neuen System auszuführen. Das Probegetriebe ist in Abbildung 1 dargestellt und hat bei den Versuchsfahrten die Erwartungen der Fachleute weit übertroffen. Wie aus Abbildung 1 ersichtlich, werden bei der neuen Bauart sämtliche Zahnräder des Getriebes mit schrägen Zähnen versehen. Um den Achsialschub der verschiebbaren Wechselräder zu kompensieren, wird auch hier das bekannte Mittel des Gegenzahnrades angewandt, jedoch — entsprechend den geänderten Betriebsbedingungen — in einer von der bisher üblichen völlig abweichenden Weise. Als Gegenzahnrad für die auf der verschiebbaren Rädermuffe sitzenden Wechselräder wird nämlich das stets im Einsriff stehende Zahnrad benutzt, welches mit jenen auf der gleichen Welle sitzt. In einer noch näher zu erläuternden Weise wird diesem letzteren Rad der gleiche, aber entgegengesetzt gerichtete Achsialschub gegeben wie den auf der gleichen Welle sitzenden Wechselrädern. Um zu erreichen, dass die beiden entgegengesetzt gerichteten Achsialschiibe einander aufheben, wird bei der neuen Bauart das stets im Eingriff stehende Rad (in Abb. 1 rechts oben) mit den verschiebbaren Wechselrädern starr verbunden und muss daher die gleiche Drehzahl besitzen, was aber nur dann möglich ist, wenn die verschiebbare Wechselrädermuffe auf der Vorgelegewelle sitzt und nicht, wie bisher meist ...
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