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... nicht setzen. Die 4 x 4-Fähigkeiten des Mercedes/Puch-Unterbaus sind ja ohnehin über alle Zweifel erhaben. Auch so setzte dieses Türiner Designprodukt in die hehreAlpenwelt einen gänzlich ungewohnten Glanzpunkt. Ein edel karossierter Sportzweisitzer, der so hoch über den Rädern thront, ist ein gewöhnungsbedürftiger Anblick. Für den Einstieg muss man nichtnur die Beine tüchtig nach oben anheben, sondern auch den Kopf einziehen. Denn der Intruder ist nur gerade 150 cm hoch, während es der MB/Puch G auf 194 cm Standhöhe bringt. Anderseits sitzt man imIntruder sportlich bequem zurückgelehnt statt steil. Die blauen Ledersitze sind nicht nur schmuck anzuschaun, sondernbieten auch sicheren Halt. In Blau geben sich nicht nurweitere Lederverkleidungen, sondern ebenso die Zifferblätter. Sie stammen zwar vom G- Modell, wurden aber eigens«umchiffriert». Dass sie in zentraler Lage angeordnet sind -gemäss Heuhez eine Anspielung auf die Bordinstramenteeines Flugzeugs -, gibt dem Cockpit nicht nur den individuellen Touch, sondern soll überdies dem Beifahrer eine aktive Rolle als Kopilot vermitteln. Die Sicht über die sanften Wölbungen der Motorhaubegestattet problemloses Anpeilen der Kurven auch auf schmälsten Strässchen, auch wenn die vorausliegenden Abschnitte wohl nicht so nahe bis vor das Fahrzeug überblicktwerden können wie im MB/ Puch G. Die dem ...
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