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... die Konkurrenten um 23 Uhr erneut auf die Reise geschickt. Die Zielankunft istfür Samstag um 17 Uhr vorgesehen. Mit 30 Sonderprüfungen (total 310 km, alles Asphalt) ist die Veranstaltung fürSchweizer Massstäbe ausgesprochen anspruchsvoll. Dies mag mit ein Grundsein, weshalb sich leider bloss 24 Equipen aus unserem Land beim Koorganisator ScuderiaChicco d’Oro angemeldet haben. Neben dem hohen Trainingsaufwand und beträchtlichen Kosten (Reifen, Service) während des Rallyes dürfte jedoch auch die hohe Einschreibegebühr von 1000 Franken viele Interessenten abgeschreckt haben. Von italienischer Seite dagegen ist mit einem Grossaufgebot zu rechnen, und mehrere Vertreterder nationalen Elite unseres südlichen Nachbarlandes werden im Biella erwartet. Mit dem Ausgang an der Spitze dürften die Eidgenossen gegen Leute wie Cerrato, Gregis, Grossi (alle Lancia)und Ford-Werkfahrer Cunico wenig zu tun haben. Vom Material her einigermassen konkurrenzfähig ist einzig OlivierBurri mit seinem Ford Sierra Cosworth, doch er wird wohlin erster Linie darauf bedacht sein, sichere zehn Punkte inder Meisterschaft einzuheimsen. Sein Hauptrivale um denTitel, der Deutschschweizer Erwin Keller, wird ihn in Italien kaum gefährden können. Nachdem der Gruppe-A-Gaiant beim Unfall am «Alpesvaudoises» als Totalschaden abgeschrieben werden musste,ist die Mitsubishi-Equipe mit ...
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