Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... sich der neue SLK an der aktuellen C-Klasse, was bedeutet, dass er als letzter Mercedes statt der Kugelumlauflenkung die präzi sere Zahnstangenlenkung (auf Wunsch mit variabler Servounterstützung) bekommt. Der Kelch der elektrohydraulischen SBC-Bremse, bekannt aus SL und E-Klasse, wird am SLK hingegen vorübergehen - auf diese komplexe und teure Tech nik soll bei künftigen Modellen verzichtet werden. Neues gibt es aber von der Motorenfront zu melden: V6- Motoren, mit vier statt bisher drei Ventilen pro Zylinder und mit zwei Nockenwellen pro Zy linderreihe, sollen mehr Dampf bei weniger Verbrauch liefern. Als 3,5-Liter verfugt der V6 im Topmodell SLK 350 dann über 258 PS, als Dreiliter (SLK 300) über 231 PS. Ergänzend steht neben dem manuellen Sechsganggetriebe auch die neue Sie bengangautomatik zur Wahl. Darunter rangiert lediglich der bekannte 1,8-Liter-Vierzylinder mit Kompressor und 163 PS (SLK 200, Sechsgang schaltung oder Fünfgangauto matik). PS-Süchtige dürfen sich indessen auf eine Hammervari ante von AMG gefasst machen, die ebenfalls auf dem Genfer Salon 2004 gezeigt wird: der 5,4-Liter-V8-Motor, 370 PS. Nach dem SLK heißt es für Mercedes, auch in den er schwinglicheren Gefilden des Modellprogramms für neuen Schwung zu sorgen. Als zwei tes Großereignis 2004 wird im August die A-Klasse einer Ver jüngungskur ...
Kommentare