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... Rang in denUSA, vom Start aus der Boxengasse heraus, unterstreicht den Willen. Fehlt nur noch der richtige Weg. Williams: Ein starkes Triebwerk und ein ordentliches Design haben Williams nach der Scheidung von BMW nicht indas erwartete Loch fallen lassen, aber die - aus vielerleiGründen - verheerende Ankunftsquote machen diese Saison trotzdem zu dem, was sie ohnehin ist: einem Übergangsjahr. Immer noch bleibt, selbstwenn das mit Punkten nicht immer belohnt wird, Nico Rosberg die Entdeckung der Saison - was er in Indianapolis mit einem unglaublichen Start bewies Mondini überrascht Red Bull Racing: Langsam wirdklarer, wo die Reise des britisch-österreichischen Teams hingeht. Das zweite Jahr magdas schwerste sein, aber dafür läuft es ganz ordentlich. Vor allem David Coulthard hat die Sauber-Taktik der Vorjahre adaptiert: Immer dann punkten, wenn auch nur eine kleine Chance besteht. Darüber hinaus scheinen sich die Investitionen auszuzahlen, und der Einfluss von Stardesigner Adrian Newey ist auch bei den kurzfristig zu findenden Lö- sungen spürbar. Grosser Preis der USA, Indianapolis Motor Speedway, 10. Lauf zur Formel-1- WM; 73 Runden ä 4,192 km (306,016km); 2. Juli 2006. I. Michael Schumacher (D), Ferrari 248F1, 1h34'37,308 (193,572 km/h); 2. Felipe Massa (BR), Ferrari 248 F1,7,984s zur.; 3. Giancarlo Fisichella (I), Renault R26, ...
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