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... Grundsatz; do ut des — ich gebe oder zeige den Geistern der Wolken oder der Erde Wasser, um sie zur Spenden«: des ersehnten Nasses zu bewegen. Gewisse Eingeborenenstämme Nordostafrikas nun haben es in der tänzerischen Technik, die ja allen Naturvölkern durchaus religiöser Brauch und niemals Scherz und Spiel ist, zu einer besonders hohen Fertigkeit im Sichemporschnellen in der Luft gebracht, einer Fähigkeit, die den ganzen Körper in Anspruch nimmt, die Tänzer um Manneslänge über die Häupter der beifallsfreudig Umstehenden befördert und um die sie jeder europäische Tänzer beneiden könnte. Es handelt sich nun bei diesen Sprungtänzen eindeutig um Tanzzeremonien zur Erbittung von Kornfruchtbarkeit. Soll das Korn möglichst hoch stehen, so scheint es natürlich geraten, diese Höhe in möglichst hohem Sprung oder aber in noch stärkerer Erhö- hung durch Tanzen auf Stelzen anzudeuten. Dieses Motiv geht durch die meisten Tänze der Primitiven und findet sein überraschendes Ende in einem bekannten Kinderspiel. Zürcher Wochenprogramm Im Cafe: Die Kapelle: Paul Godwin. In der Bar: Am Flügel: Gustl Springer, Barhumorist. Im Tabarin: Millers and his boys und die neuen Tanzattraktionen. CaK — Restaurant — Bar. — Der bekannte, vorzügliche Dome-Cafe und die feinen Spesialplattenl NOschelerstr. 30, neben Spira Vorzügl. französische Küche, fefne Patisserie. Mittagu. ...
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