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... Messlatte wurde nach dem Wirtschaftsdämpfer zur Jahrtausendwende und infolgeder verunsicherten Käufer nach den Terroranschlägen im September 2001 nochmals höher gelegt. General Motors war besonders aktiv mit immer neuen Rekorden der «Cash back»- und «Discount»-Strategie, wie es sichfür den Marktftihrer vielleicht gehört. Der Konzern stand - undsteht - auch unter besonderem Handlungszwang, nachdem seineMarktanteile unaufhaltsam jedes Jahr tiefer sinken. Die japanischen Konkurrenten, die typischerweise rund die Hälfte ihrer Nordamerikaverkäufe vor Ort produzieren, haben bereits in den90er-Jahren den Einheimischen die Personenwagenkrone entrissen und expandieren mit Minivans, SUV und sogar mit Pickups und grossen Geländewagen. Man kauft SchnäppchenDie amerikanischen Kunden haben sich inzwischen daran gewöhnt, beim Neuwagenkauf a priori auf die Rabatte zu schauen. Während Honda das Spiel nur in beschränktem Mass mitmacht - die Fabriken der japanischen Nummer 2 sind auch so ausgelastet, und die Profite stimmen -, finden sich selbst bei Toyota oderNissan, sicher aber bei den kleineren Fremdmarken allenthalben subventionierte Leasingverträge, Abzahlungsgeschäfte zu niedrigeren Zinssätzen als marktüblichund sogar Rabatte von 500,1000, gelegentlich bis 3000 Dollar fürauslaufende Modelle oder solche mit enttäuschender Nachfrage. Das ist aber alles nichts im ...
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