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... in anderen Umständen befand, betete sie täglich einen Rosenkranz in diesem Sinne. Noel und seine Frau unterhielten sioh bereits über den Erben, der Noel heissen und nach den Berechnungen seiner Erzeuger ungefähr um Weihnachten das Licht der Welt erblicken sollte. Schon jetzt verbanden sie sich viel inniger mit dem zu erwartenden Kinde als sie sich mit Pascal verbunden fühlten. Dieser war im Hauptbuch der Zuneigung bereits unter dem Konto «Gewinn und Verlust», und zwar unter «Verlust» verbucht. Selbstverständlich ahnte Pascal von dieser Einstellung seiner Eltern nichts. Hätte er sie aber geahnt, so würde sie ihn dennoch keineswegs bekümmert haben. In einem gewissen Sinne hatte «das Geschäft» erblichkeitbedingt die Herzen der Dubois verhärtet. Sie waren im allgemeinen, was man so nennt, gute Gatten und Väter insofern gewesen, als sie ihre Frauen nicht betrogen (oder wenn es schon geschah, dann mit soviel Umsicht, dass niemals etwas davon ruchbar geworden war) und dass sie nichts versäumten, um ihren Kindern eine gute Erziehung angedeihen zu lassen. Aber daa «Geschäft« beanspruchte einen zu grossen Raum in ihrem Herzen, um noch welchen für Zärtlichkeit und Liebe übrig zu lassen. Die Gattinnen waren ihnen stets Gesohäftsteilhaberinnen gewesen. Noch die Grossmutter Noels war an der Kasse gesessen. Die Mutter Noels hatte diese Ueberlieferung ihrer zarten ...
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