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... von Le Mans im selben Jahr. Gesteuert von Roberto Bussinelli und Bruno Deserti, siegte er in seiner Klasse. In den folgenden beiden Jahren nahm er an der Coppa Città di Enna teil, mit Guido Rava am Steuer. Werksfahrer Jean Rolland steuerte ihn bei den Chamrousseund Mont-Dore-Bergrennen. 1965 brachte Alfa Romeo eine Handvoll stark überarbeiteter, tiefer gelegter Varianten heraus, die als TZ2 bekannt geworden sind. Das Original wird seitdem als TZ1 bezeichnet. Kamm kam an, Ewigkeiten später Radikal und neu: Die fließende Form hört im Heck abrupt auf. Wie abgehackt. Wie schon Jahre zuvor Außerdem lerne ich so langsam, wie mit dem langen Schalthebel umzugehen ist. Der liegt beinahe horizontal, wird beim Schalten eher auf und ab bewegt als vor und zurück. Zudem bringt es nichts, wenn man hart zupackt, er möchte geführt werden. Solange ich den Hebel in eine bestimmte Richtung bewege und die Finger locker lasse, findet das Getriebe fast von selbst den nächsten Gang. Dabei ist unabdingbar, den heiseren kleinen Doppelnockenwellenmotor zwischen 5500 und 7500 Umdrehungen bei bester Laune zu halten. Für die Trommelfelle ist das freilich auf Dauer ein bisschen anstrengend. Aber Achtung: Kaum unterlässt man das, lässt man die Maschine unter 5000 Umdrehungen sacken, ist sofort ein mürrisches Stottern zu vernehmen. Den Wagen über den Kurs zu peitschen macht ...
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