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... der neue Vierzylindermotor mit obenliegender Nockenwelle für die Typen 180/190, der Sechszylinder wurde als 219 und 220 S, zuletzt (noch in der gleichen Karosserie) als 220 SE gebaut, bis dann im Herbst 1959 die Sechszylindermodelle die neue Trapez linienkarosserie erhielten. Sie wurde eben falls später für alle Typen übernommen. Es besteht Anlaß, sich diese Dinge ins Ge dächtnis zurückzurufen, denn die Typen 200, 230 und 230 S tragen sozusagen den Stempel des Übergangs auf der Stirn. Hält man sich an die bisher geübte Praxis, dann ist es nur eine Frage der Zeit, wann sie die neue Karosserie der Typen 250/300 er halten. Es spricht jedoch einiges dafür, daß die Sache diesmal nicht ganz genauso abläuft wie sonst. Denn es ist kaum noch ein Geheimnis, daß Daimler-Benz einen Wagen in der Größenordnung des BMW 1800 entwickelt. Dieser neue Typ, der erst mals eine echte Zweigleisigkeit in das Programm bringen würde, kommt wohl kaum vor Ende 1966, vielleicht erst Anfang 1967 auf den Markt. Es ist anzunehmen, daß er einen Vierzylindermotor, vielleicht den 2 Liter des 200, vielleicht aber auch einen dem Audi-Motor entsprechenden Mitteldruckmotor, haben wird. Ob er außer dem auch mit dem Dieselmotor geliefert wird, ob er vielleicht sogar wahlweise einen 2,3 Liter-Sechszylinder erhält — das sind sehr interessante Fragen. Man kann dar über Wetten ...
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Die große Heckflosse 230 S war das beste Modell aller großen Heckflossen. Vieles wurde im Vergleich zum 220 S/SE verbessert, die Sitze, der Motor (der Block stammt vom 230 SL), etc.. Die etwas kärgere Ausstattung betrifft eigentlich nur das Holz und etwas Teppich innen, den Rest konnte man bestellen wie man wollte, vom el. SSD bis zum Leder z.B. war vieles möglich. Manche bezeichnen den 230 S als eindrucksvoller als den parallel neu herausgekommenen 250 S/SE W108. Und die 10 PS Differenz zum 250 S spielen beim Fahren nur eine geringe Rolle. Ich persönlich mag aber am liebsten den kleinen 230 und den dann ab Bj. 8/66 und nicht vom ersten Jahr. Leider hat man für dieses eine, erste Jahr eine andere Vergaseranlage und nur 105 PS zur Verfügung, das war eine vertane Chance. Das 120 PS Modell des 230 war dann die schnellste Heckflosse aller Zeiten, weil eben etwas leichter als der große 230 S. Und weniger pompös im Auftritt! Und dann macht man noch am Heck der kleinen 230 den 200 D Schriftzug drauf, der ganz alte Witz!
von fi******
08.12.2020 (09:11)
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Der 230 S spielte hier das Auslauf, resp. Übergangsmodell, da es ja den 250 S/SE nun mit neuer Karosse als S-Klasse gab. Alle 200/230er Flossen sehr karg ausgestattet, aber an sich sehr gute Autos
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