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... Souveränität, mit der der Italiener seine Leistung bringt, zweifeln wir auch nicht an den vom Werk genannten Fahrleistungen (3,7 s für den Sprint von 0 auf 100 km/h, Höchstgeschwindigkeit 330 km/h); bis 310 km/h zog unser Testexemplar problemlos, locker durch. Auch die Bremsen sind «state of the art», zeigten trotz brachialen Einsatzes keinerlei Ermü- dungserscheinungen. Mit dem 599 GTB Fiorano (599 für den Hubraum geteiltdurch 10, GTB als Reminiszenz an einige der schönsten Ferrarialler Zeiten, Fiorano für den grossen Einfluss, den die Ferrari-Fl-Ingenieure bei der Entwicklung des Wagens hatten)ist den Italienern wieder einmal ein absolutes Meisterwerk gelungen. Und während in frü-heren Jahren oft die Emotionen den Blick auf einen Ferrari «verschönerten», wird der komplett aus Aluminium (Space Frame) aufgebaute 599 keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Beim geneigten Publikum hat der Fiorano, der gegenüber dem 575 Maranello rund 50 kg leichter geworden ist, eh schon gewonnen: Die Blindbestellungen für die Pininfarina-Skulptur sind weltweit so zahlreich, dass die Wartefrist rund zwei Jahre beträgt. Zwei Jahre Lieferfrist Nur etwas ist unklar: Ferrari bemüht den F40 zur Einordnungdes 599 in die Geschichte. Das erscheint ziemlich unpassend,denn der F40 (1987 bis 1992) war ein Biest, ein wildes Tier, sowohl beim Design als auchzum Fahren. Der 599 GTB ...
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