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... zum Teil mit Zoller-Kompressor).Äusserlich sind die verschiedenen Stufen nicht sogleich erkennbar. An sich gab es im Jahre 1939 noch den modernen Typ E (zwei Prototypen), der es jedoch nicht wirklich bis zurRennreife brachte, weil die Firma einging. Mit einem Typ E versuchteH.L. Brooke 1947 als Privatfahrer sein Glück bei den 500 Meilen von Indianapolis, blieb aber im Netz der Qualifikationen hängen «British car» erwünscht Gegründet wurde die English Racing Automobiles Ltd. 1934 vom Rennfahrer Raymond Mays zusammen mit dem Motorenkonstrukteur Peter Berthon und dem Financier und Rennfahrer Humpherey T. Cook. Für die ERA-Fahrgestellezeichnete Reid Railton (auch bekannt als Konstrukteur von Weltrekordwagen) verantwortlich, und gebaut wurden sie bei Thomson & Taylor, die ihren Sitz neben der berühmten Brooklands-Bahn hatten. Nach dem Krieg waren Mays und Berthon auch am glücklosen BRM-Projekt mit aufgeladenem l,5-Liter-V16-Motor beteiligt, das ebenfalls inBourne zur Welt kam. An den ERA haben auch die Techniker Harry Mundy (in den Sechzigerjahren durch den Mundy- Zweinockenwellenzylinderkopf auf Ford-Block bekannt), Murray Jamieson (Aufladung), Frank May und Eric Richter gearbeitet. Der Sechszylindermotor weist übrigens zwei seitlich auf der Höhe der Zylinder liegende Nockenwellen auf, welche auf Stössel und Kipphebelwirken. Somit handelte ...
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