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... schiebt einen elektronischen Riegel vor. Tatsächlich quittiert der GLK in forsch angegangenen Kurven Gaslupfer schon mal mit einem losen Heck, das allerdings sofort vom ESP eingefangen wird - mit erheblichem Geschwindigkeitsverlust. Meist untersteuert der Mercedes jedoch brav, zeigt keine besonderen Dynamik- Ambitionen. Das möchte ja vielleicht auch nicht jeder SUV-Kunde, mancher freut sich stattdessen über die selbst beim Hecktrieb ler ordentliche Traktion (er schafft sogar den Zehn-Prozent-Hügel), das niedrige Ge räuschniveau im Innenraum, die über sichtliche Karosserie und den in diesem Segment ordentlichen Federungskomfort. Alles das bietet die um üppige 2142 Euro teurere 4-matic-Variante ebenfalls - und noch mehr. Sie fahrt sich nämlich wesent lich Mercedestypischer, unerschütterli cher, sicherer, neutraler. Leichter beherrschbar Auf nassem Asphalt bekommt die Elektro nik weniger zu tun, da die Allradtechnik mit starrer Kraftverteilung das Fahrverhal ten deutlicher in Richtung Neutralität ver schiebt. Dadurch erweckt der GLK sogar den Eindruck, er wolle wirklich agil um die Ecken biegen, bleibt dabei aber stets besonnen. In jedem Fall lässt sich die 4-matic-Variante leichter beherrschen, gibt dem Fahrer so mehr Vertrauen - zumindest außerhalb des stockenden New Yorker Großstadtverkehrs. DATEN UND ^-MESSWERTE Fahrzeugtyp ...
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