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... auch rund um das Stationsgebäude alle möglichen sehattigen Stellen aufgeäpürt. Die Mannschaften mit ungerader Stärthummer hatten zuerst die «röte» Etappe zu absolvieren. Von Bettlach aus -führte die Route entlang dem Jurähang, Zum teil auf derart steilen Wögen, dass diese von einzelnen Konkurrenten nur Im Rückwärtsgang und unter tatkräftiger Mithilfe des Coeqüieierä bewältigt werden -konnten) arrt Dorf LömmiswÜ Vorbei zur Station Oberdorf. Die Verlangten Durchschnitte von 23—37 km/h schienen vorerst nicht Sehr hoch zu sein, wenn man sich aber Verfuhr, konnte der Rückstand kaum mehr aufgeholt werden. Leider gab es keine «roten» Zeitkohtrollen, die es dem ins Hintertreffen geratenen Konkürrenten gestattet hätten, wieder mit neuer Startzeit anzufangen. So wirkten sich dann Na* viäatiönsfehler nicht nur an der nächstfolgenden, sondern auch an den weitern geheimen Zeitkontrollen aus. Ein organisatorisches Meisterstück war der völlig unerwartete, plötzlich befohlene Fahrerwechsel irgdenwo im Walde. Der erste Fahrer, der Sich bisher vollständig darauf hatte konzentrieren müssen, den Wagen sicher über die kurvenreichen Wege zu steuern und die Zeitmessung zu machen, hatte sich nun blitzschnell über den Stand' ort zu orientieren und dann den Platz des Kartenlesers einzunehmen. Bei der Kapelle von St. Niklausen ging die erste Etappe zu Ende. Nach einer ...
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