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... die Aufmerksamkeit der auf der nahen Ausfallstrasse zirkulierenden Autofahrer geweckt. Nicht stören lässt sich hingegen der Scheibenreiniger .. (Keystone-Fotoj Mazda sucht in Europa einen Partner, um innerhalb der Europäischen Gemeinschaft die Autoproduktion aufzunehmen. Nach Angaben der Londoner «Times» arbeitet der japanische Konzern an detaillierten Plä- nen, als vierter der japanischen Automobilhersteller nach 1992 rund 100 000 Fahrzeuge auf dem europäischen Binnenmarkt anzubieten. Mazda würde damit dem Beispiel der Rivalen Toyota, Nissan und Honda folgen, die derzeit rund 4,7 Mia Franken in Grossbritannien investieren, um zusammen bis Mitte der neunziger Jahre mindestens 500 000 Autos zu bauen. Mazda hat aber noch nicht entschieden, wo es eine eigene Fabrik bauen wird. Auf jeden Fall laufen bereits Verhandlungen mit europäischen Herstellern, darunter Volkswagen, der bei Mazda gut im Kurs stehen soll. Aber auch Ford käme in Frage, da Mazda mit Ford bereits in den USA eng zusammenarbeitet. Mazda exportiert jährlich 240 000 Fahrzeuge nach Europa. H.-J. Maurus Fauroux signalisierte damit eine Kehrtwendung der bisher verfolgten französischen Industriepolitik, die den Japanern gegen- über sehr restriktiv war. Die Werbung um verstärkte Investitionen, insbesondere in der Autobranche, kommt reichlich spät. Drei Jahre vor der Öffnung der EG-Grenzen ...
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