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... Die Kofferräume sind nahezu gleich groß und die Rückbänke schnell zur Aufnah me sperriger Güter umgeklappt. Der Golf schluckt dann die schwersten Lasten, denn seine Zuladung liegt mit respek tablen 513 Kilogramm über der der Kon kurrenz. Die Höhe seiner Ladekante al lerdings auch. Einen Sack Blumenerde lädt man bei Kia oder Hyundai deshalb leichter ein. Beim Federungskomfort dürften sich die beiden Asiaten allerdings noch et was redlicher um den schonenden Um gang mit den Passagieren bemühen. Auf kurze Wellen reagieren ihre Fahrwerke zwar mit ausgeprägtem Stuckern und holzigem Ansprechen, aber der i30 gibt sich eine Spur schluckfreudiger und ab sorbiert lange Wellen geschmeidiger, allerdings mit kräftigen Karosserie-Be wegungen. Solches Benehmen hat der Golf in der aktuellen Generation längst abgelegt. Sein relativ straffes Fahrwerk zeigt eine souveräne Gelassenheit, an die der Hyundai nicht heranreicht. Aber auch beim Golf ist nicht alles top, wie die Brems-Ergebnisse auf p-Split mit unterschiedlichen Reibwerten an den linken und rechten Rädern zeigen. Hier braucht der VW mehr als 150 Meter, um zum Stehen zu kommen, das ist viel zu viel. Der Hyundai allerdings macht sei ne Sache nur unwesentlich besser, allein das Ergebnis des Kia ist einigermaßen akzeptabel. Beim Handling zeigt der Kia sport liche Charakterzüge. Er lässt sich beim Slalom ...
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