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... den Frischluftanbetern wahrscheinlich erhofften: Im Oktober 1983 präsentierte Jaguar den XJ-SC, eine wenig übliche Kreuzung zwischen Coupe und Cabriolet, bei dem auch im «ge- öffneten» Zustand die Dachund Fensterrahmen, die Mittelpfosten mitsamt den hinteren Dreieckfensterchen sowie ein kräftiger Überrollbügel als Dachskelett stehenbleiben. Kompromisslos gab sich Jaguar nur bei den verfügbaren Plätzen. Der XJ-SC ist - im Gegensatz zum Coupe, das als knapper 2 + 2 gilt - ein reiner Zweisitzer; hinter den beiden Fauteuils findet sich lediglich ein mit Teppichen ausgeschlagener Stauraum, in dessen Boden zwei abschliessbare Boxen eingelassen sind. Zwei Jahre lang wurde der XJ-SC (Beschreibung in «AR» 42/1983 und 30/1985) nur in Verbindung mit dem neuen XJ- 6-Sechszylinder mit 3,6 Litern Hubraum und vier Ventilen pro Zylinder hergestellt. Dem Schweizer Markt musste das Cabrio-Coupe solange fernbleiben, weil vom 3,6-Liter keine den bisherigen helvetischen Abgasnormen (AGV-82) entsprechende Ausführung existierte. Mit der im Sommer des vergangenen Jahres erfolgten Implantierung des für seine Laufruhe berühmten Zwölfzylindermotors in den XJ-SC stand indessen einem Import in die Schweiz nichts mehr im Wege. Den 5,3-Liter-V12 gab es nämlich auch in einer AGV-82-Version mit 269 statt 295 PS. Seit gestern, dem 1. Oktober, darf allerdings der Jaguar JX- ...
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