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... zusammengarbeitet hätten. Nicht ganz in diesem Sinne dürfte die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Stewart-Aerodynamiker Eghball Hemedy geklappt haben, denn dieser verabschiedete sich schon Anfang Dezember. Scheinbar entsprachen Andersons Änderungesvorschläge nicht ganz seinem Gusto. Der SF3 ist eine Weiterentwicklung des letztjährigen SF2.Man verzichtete beim halbautomatischen 6-Gang-Längsgetriebeauf das 1998 verwendete und mit Problemen verbunden geweseneGetriebegehäuse aus Kohlefaser und kam auf ein Gehäuse aus Magnesiumguss zurück. Die Frontpartie ist etwas tiefer als beimVormodell, der Fahrer sitzt um 30 mm tiefer. Bei den Aufhängungen mit horizontalen Torsionsstäben vorne kamen vorne auch Querlenker aus Kohlefaser zur Anwendung. Hinten griffman zu Schraubenfedern. Hinten und vorne wurde auch eine zentrale Feder vorgesehen. Am Projekt hat auch Ford mitgewirkt, zum Beispiel im Bereich der Fahrzeugdynamik. Fordbefasste sich auch mit den Problemen des Chassis, des Getriebes und der Aufhängungen. Man will auch am vorerst beiseite gestellten Karbongehäuse des GetriebesWeiterarbeiten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Stewart Grand Prix eines Tages zum eigentlichenFord-Team avanciert (eventuell unter Jaguar?). EINE NEUKONSTRUKTION ist der Ford-VlO-Motor des TypsCR-1, für welchen wiederum Nick Hayes verantwortlich zeichnet. Dank kleinerem ...
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