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... T Mercedes immer wieder gerne aufgewor fene Frage nach dem cabrioge mäßen Antrieb. Es fällt nicht schwer, ihn in die ser Runde zu finden. Im Ver gleich zum Mondial ist er unhör bar, aber mit einer Leistung von fast 300 PS noch ein ganzes Stückchen stärker. Der Jaguar V12 ist das Triebwerk für den Genießer der anderen Art, viel leicht für den automobilistischen Gourmet überhaupt. Ob wohl Pleuel, Kolben, Zahnrä der und Ventile zuhauf vorhan den sind, gibt es sie auch wieder nicht. Man ruckt den Automa tik-Wählhebel in Stellung D, gibt Gas und hängt an der imagi nären Seilwinde. Sie pustet den Jag notfalls auf 238, aber man schaltet sie gerne schon bei der Hälfte ab. Nun hat offenbar ein Elektromotor, vielleicht auch eine überirdische Kraft den An trieb übernommen. Der Wind säuselt dezent über das Stoff dach oder über den Ausguck, der beim Offenfahren nach Ab nehmen der Dachhälften bleibt. Die Landschaft zieht vorüber, und die Welt ist schön. Grund: Der Jaguar-Fahrer sieht sie. Auf seine Offen-Art ist der englische Zweisitzer ähnlich Die unterschiedlichen Konzepte der Edel-Cabrios mit Frontmotor (Jaguar, Mercedes), Mittelmotor (Fer rari) und Heckmotor (Porsche) führten auch zu difTcrcnten In nenräumen. Por sche und Ferrari ha ben, wider Erwar ten, zwei Notsitze im Fond, auf denen aber nur kleine Kinder Platz finden. Die ...
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