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... Infrastruktur, die Kosten für Land und Immobilien sowie die steigenden Ausgaben für die Energiezufuhr. Die Verantwortlichen sollten jetzt nicht einschlummern, schliesslich bringt die Automobilindustrie 6 1/2 des nationalen Umsatzes, beschäftigt über 10 % der aktiven Bevölkerung und trägt mit 25 % der Exporte massgeblich zuden staatlichen Einnahmen bei. Neue gesetzliche Rahmen sind nötig, und auch die Investitionen in Technologie und Infrastruktursollten erhöht werden. Trotzdem: Solange die wichtigsten europäischen Märkte in ihrenVerkäufen keine Zuwachsraten aufweisen, ist es für die spanische Automobilindustrie nicht leicht, zu wachsen. Eine grössereFlexibilität scheint eine der Lö- sungen zu sein, nicht nur, was die Arbeitszeiten angeht, sondern auch die Produktpalette. Neue Sparten in Spanien zeigen eine klar positive Tendenz: Wie das Beispiel Nissan zeigt, konnte mit den GeländewagenPathfinder und dem Navarra der Ausstoss um 50 % erhöht werden. Aber auch die MPV im Stil des Renault Kangoo, des Citroen Berlingo und die in Kleinserien gebauten Lieferwagen auf Basis von Pw-Reihen zeigen deutliche Steigerungsraten. Hinzu kommen Lieferwagen wie die Mercedes-Vaneo-Reihe oder der Drillinge Nissan/Renault/Opel. Was nun eine höhere Arbeitsflexibilität angeht, müssten sichvorab im sozialen Bereich Änderungen ergeben. Mietwohnungen sind rar, die Preise von ...
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